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Wintergartenbau in der Schweiz

Mitte 2003 setzte ich mich mit dem Bau eines Wintergartens auseinander. Mir standen so ca. 25 qm zu Verfügung. Nach Eingang von verschiedenen Offerten aus der Schweiz wurde mir schnell klar, dass ich mein Budget Überschiessen würde.

Da ich schon gute Erfahrungen mit der Bestellung von preiswerten Aquaristikprodukten aus Deutschland hatte, entschloss ich mich auch in Deutschland nach Wintergartenanbieter umzuschauen. Da ich keine Adressen hatte kam nur noch das Internet in Frage. In einer Suchmaschine wurde ich schnell nach diversen Anbietern fündig.

Also erfasste ich ein Standardmail mit meinen Wünschen und setzte dies bei rund 15 - 20 Firmen in Deutschland ab. Recht erstaunt war ich als ich schon am gleichen Tag Antworten bekam unter anderem auch vom Wintergartenteam. Uih jetzt war der Ball wieder an mir und ich musste für eine Grobofferte Fotos und Pläne machen. In welcher Ausführung ich den Wintergarten wollte, wusste ich damals noch nicht ausser das er einen hohen KW-Wert (Isolationswert) haben sollte. Während der ganzen Offertphase viel mir das Wintergartenteam sofort auf, dass ich hier sehr ernst genommen und auch sehr kompetent beraten wurde. Was mich persönlich auch faszinierte waren die Antwortzeiten. Kaum stellte ich eine Frage bekam ich die Antwort. Von den verschiedenen Anbietern kamen nun die Offerten bei mir rein. Wow da staunte ich doch sehr, als ich preislich und ausführungsmässig diese Wintergärten mit den Preisen der schweizerischen Anbieter verglich.

Waren doch da tatsächlich Offerten dabei, welche im Vergleich der Schweizer Anbieter rund 50 % weniger kosten. Irgendwo musste doch da ein Hacken sein!! Sei es in der Qualität oder der Ausführung. Aber beim besten Willen - ich fand nichts. Und finde es auch nach dem Abschluss des Baus nicht. Mit der Zeit kristallisierte sich die Ausführen des Wintergartens heraus. Ich wollte einen Wintergarten in Alu / Kunststoff mit Isoliertem Glas. Also musste ich den ersten Anbietern eine Absage erteilen. So ging das weiter bis ich noch 3 Anbieter hatte. Also für mich wurde es gegen Ende 2003 langsam konkret. Nun wollte ich es wissen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie einen Anbieter vor Ort um das Ganze wirklich mal fix zu offerieren. Ich wollte ja auch nicht ein Anbieter für nichts in die Schweiz fahren lassen. Also sage ich mir, dass ich mir schon fast sicher mit dem zukünftigen Wintergartenbauer sein wolle bevor diese zu mir nach Hause kommen.Also schied noch einer der letzten Drei aus.

»Ich bin so absolut glücklich mit dem neuen Wintergarten«

Im Grund genommen stand für mich zu diesem Zeitpunkt schon mein Wintergartenbauer fest. Nämlich das Wintergartenteam. Dieses durch die super Betreuung durch Herrn Friedel aber auch wegen der Ausführung und Preis des Wintergartens. Aber die Zusage wollte ich noch nicht machen, da ich doch noch mit dem zweiten Anbieter reden wollte. So kam es dann, dass das Wintergartenteam und der Mitkonkurrent im Februar in die Schweiz fuhren um die Sache vor Ort anzusehen. Zuerst kam der Mitkonkurrent mit einem sehr interessanten Angebot daher, welches aber das Wintergartenteam danach noch überbot. Das ganze Projekt wurde besprochen. Die 2 Herren (Friedel und Neubauer) vom Wintergartenteam hatten mich so genial beraten, dass ich den Vertrag am selben Tag unterschrieb.

BauphaseAlso ging es jetzt mit der Baubewilligungsphase los. Nach dem ok konnte ich dem Wintergartenteam den gewünschten Bautermin angeben. Diese haben es doch tatsächlich innert kürzester Zeit fertig gebracht den Wintergarten zu bauen. Parallel dazu wurde das Fundament durch eine Schweizerische Baufirma erstellt. Am 2. Juni 2004 war es dann soweit. Herr Neubauer fuhr mit einem zusätzlichen Dreierteam bei mir vor. Mich traf fast der Schlag als ich das viele Material vor meinem Haus sah. Kaum eingetroffen fing der Bau des Wintergartens an. Leider hat es die ganze Zeit wie aus Kübeln geregnet, so dass es für das Team nicht speziell attraktiv zum Bauen war. Das tut mir noch heute leid, dass es nicht besseres Wetter war. Aber das ist ein Faktor welche man nicht beeinflussen kann.

Nichts desto trotz bauten die Wintergartenteam-Kollegen mit durchnässten Kleidern unbeirrt und trotzdem Bauphase 2 motiviert weiter. Am ersten Tag stand das ganze Gerippe des Wintergartens sowie die ersten Fensterscheiben wurden schon eingesetzt. Nebst dem Wintergarten baute mir das Team auch noch die ganze Fensterfront vom Wohnhaus in den Wintergarten neu. Am zweiten Tag ging es mit den restlichen Fenstern weiter. Die automatische Markise wie auch die Lüftung wurde montiert. Kurz nach dem Mittag war das Werk vollbracht. Ich muss sagen ich habe ja schon viel an Effizienz gesehen aber das was ich die letzten 1.5 Tage gesehen habe überbot alles bisherige. Ich habe wirklich noch nie in meinem Leben gesehen, dass 4 Männer so effizient und qualitativ hoch stehend arbeiten.

»Sie haben bei mir ein kleines Paradies erbaut«

Bauphase 3Jetzt kam der Augenblick an dem ich mir die Qualität des Wintergartens besser unter die Lupe nahm. Da ich ursprünglich mal Feinmechaniker gelernt hatte, wage ich schon zu behaupten dass ich sehe was Qualität ist und was nicht. Nicht schlecht staunte ich an der Qualität der Ausführung, Verarbeitung und des Materials. Es ist einfach absolut genial was das Wintergartenteam bei mir zu Hause für einen tollen Wintergarten gebaut haben.

 

Bauphase 4Ich kann das Wintergartenteam mit dessen Wintergärten jedem bestens empfehlen. Ich bin so absolut glücklich mit dem neuen Wintergarten. Jederzeit würde ich einen Wintergarten wieder beim Wintergartenteam bauen lassen. Ich möchte mich hiermit bei den Herren Friedel, Neubauer, Kreller und auch dessen Team bestens bedanken. Sie haben bei mir ein kleines Paradies erbaut.

 

Hans-Jörg Straub aus der Schweiz